Eddi the Eagle

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Dezember 2020

  Ein einzigartiger kleiner Madeirenser…

Das Schicksal hat einmal wieder mit aller Brutalität seine hässlichste Fratze aufgesetzt. Am 05. Dezember 2020 mussten wir unseren kleinen madeirensischen Kämpfer Eddi von qualvollen Schmerzen erlösen. Ein Hirntumor verursachte derart Schmerzen, dass er trotz Morphin immer wieder vor Schmerzen aufschrie...

King Eddi the Eagle

Kleiner Eddi, du warst etwas ganz besonderes. Immer wieder schlug dir das Schicksal mit aller unerbittlichen Härte ins Gesicht, und immer wieder bist du aufgestanden. In Funchal wurdest du armer, alte Bursche orientierungslos und verloren auf der Straße gefunden. Du hast um Hilfe gebettelt, aber alle Beine entfernten sich, ohne stehenzubleiben. Nur noch ein Auge, das einigermaßen funktionierte. Dort wo das linke Auge sein sollte eine klaffende Öffnung. Nicht vorstellbar was passiert war und welche Schmerzen du erleiden musstest.

Eddi the Eagle hat uns sofort berührt als wir von ihm erfahren hatten. Wer würde dem traurigen, alten Ritter noch eine Chance geben? Und so beschlossen wir dem kleinen Wonneproppen eine Chance, ein Sprungbrett in eine vielleicht doch noch schöne Zukunft zu bieten. Wenn auch die Zeit für ihn schon weit fortgeschritten war…

Am 12. November 2015 kam dann der alte Recke aus Madeira bei uns an. Wir waren anfänglich sehr besorgt. Eddi war gleichgültig, fast apathisch, ohne Emotionen und Lebenslust. Krumme Beinchen, nur noch eine Auge, auf dem anderen schon Grauen Star, eine große Nabe auf dem Kopf, die von einem stumpfen Gegenstand her stammen musste. Auch eine leichte Herzinsuffizienz wurde diagnostiziert. Auf der Straße hätte er wahrscheinlich nicht lange überlebt, er ließ sich einfach so alles wegnehmen, ohne sich irgendwie zu wehren.

Was hatte man dem kleinen, hilflosen Hund nur angetan?

eddi

Aber nach einigen Tagen war sie da. Mit Hilfe unseres madeirensischen Duos Lolita und Ruca, die sich liebevoll um ihn bemühten, machte Eddi einen Freudensprung und grunzte als wir uns fertig machten zum Gassi gehen. Die erste Emotion nach Tagen, die erste überhaupt. Es sind diese Momente, die dich zutiefst berühren und dir sagen: „Alles richtig gemacht“. Und es sind auch diese Momente die dir, manchmal noch unbewusst, sagen: „Dieser Hund wird hier bleiben“.

Wie könnte man ihn jemals nochmal weggeben, jetzt, da er vielleicht zum ersten Mal in seinem schon fortgeschrittenen Leben fröhlich und munter war. Die Gefahr war einfach zu groß, dass er wieder resignieren würde, wenn er aus seiner Sicht wieder weggeschoben wird. Also durfte Eddi bleiben und komplettierte das „Trio-Infernale“ aus Madeira.

Eddi the Eagle hatte noch fünf schöne Jahre, in denen er aufblühte. Ja, es war immer Eddi, immer speziell. Er hat nie gebellt, nie gespielt. Aber er war immer bei seinem Rudel, immer bei uns, ist auf Baumstämme gesprungen, auf Kommando um Bäume gelaufen oder hat „dreh dich“ gemacht.

Aber das Leben hat den kleinen Knirps auch immer wieder von den Pfoten gehauen. Nach zwei Jahren bekam er eine allergische Reaktion an den Pfoten, die so schlimm war, dass er sich die Pfoten blutig biss oder leckte. Einen ganzen Sommer lang musste er sich mit Trichter oder Schühchen quälen, was aber den Juckreiz oder die Schmerzen auch nicht immer lindern konnte. Selbst die Dermatologie-Koryphäen in der Tierklinik Birkenfeld konnten die Ursache nicht finden. Aber Eddi lief, tapfer, mal mit Schmerzen, Schuhen oder Trichter. Eddi der unglaubliche Kämpfer.

Erst nach Gabe von Apoquel, das man in der Regel bei Neurodermitis anwendet, konnte er nach einiger Zeit wieder komplett befreit ohne brennen bei Nässe und Schühchen oder Trichter laufen. Wirklich schlimme Monate und Horror für den armen Hund, der es nicht verstehen kann.

Zwei Jahre später schlägt das Schicksal erneut gnadenlos zu. Nach einem schweren Bandscheibenvorfall hat Eddi fast keine Gewalt mehr über seine Hinterbeine, schreit vor Schmerzen. Es ist markerschütternd seinen Hund so leiden zu sehen. Chefarzt Dr. Scherer von der Tierklinik Elversberg hatte wenig Hoffnung das Eddi es nochmal schaffen würde. Aber Eddi gibt nicht auf. Täglich machte er Fortschritte und nach einer Woche lief der kleine Wonneproppen besser als je zuvor. Unglaublich wie er sich wieder einmal zurückgekämpft hat.

Vielen Dank an dieser Stelle an unsere Physiotherapeutin Frau Nina Reiber von der Tierphysio Saarpfalz , die Eddi großartig bei seiner Genesung unterstützt hat.

Als ob er nicht schon genug gelitten hätte tauchten Anfang 2020 neurologische Ausfallerscheinungen auf. Der arme Wurm bekam Koordinationsstörungen, konnte zeitweise nicht mehr richtig laufen. Alles gipfelte in einem epileptischen Anfall. Danach war der tapfere kleine Mann komplett blind, konnte nicht mehr laufen, alles erschien hoffnungslos und nur noch Quälerei. Ein letzter Termin am nächsten Morgen sollte die traurige Gewissheit bestätigen.

Und da geschah das Wunder. Wie Phönix aus der Asche erholte sich dieser kleine Kämpfer, Eddi the Eagle, quasi noch am gleichen Abend und über Nacht. So als wollte er sagen, nein, ich will noch nicht gehen. Die Neurologin war einfach nur sprachlos.

Und das Wunder ging weiter. Jeden Tag wurde er munterer, lief schneller und weiter, war wieder mit seinem Rudel im Wald unterwegs und überholte alle im Endspurt beim Abendspaziergang – wohlwissend es gibt danach Abendessen.

Fast ein Jahr noch hatte er wieder ein schönes Leben und erreichte das stolze Alter von etwa 16 Jahren. Dann drückte der Hirntumor, der wohl schon Ursache der ersten neurologischen Ausfälle war, auf einen Bereich im Hirn und verursachte Schmerzen. So schlimme Schmerzen, dass unser kleiner Kämpfer, der nie bellte, vor Schmerzen schrie…

Lieber kleiner Eddi, du großartiger und phantastischer Kämpfer. Du musstest immer wieder schlimme Schmerzen und Leid ertragen und hast dich immer wieder zurückgekämpft und Lebensfreude gehabt. Jetzt musst du nie wieder Schmerzen ertragen! Dort wo du jetzt bist, kannst du wieder auf Baumstämme springen, ohne Schmerzen rennen und endlich sehen wohin du läufst. Lauf los kleiner Mann, wir sind immer bei dir, schauen dir zu und sind irgendwann wieder bei dir, dann rennen wir wieder gemeinsam…

Eddi the Eagle hat unser Leben enorm bereichert. Ständig musste man auf den kleinen aufpassen, immer gab es Einschränkungen und viel, viel Aufwand und Arbeit. Aber die vielen schönen Zeiten und ihn so aufblühen zu sehen sind alle Mühen tausendmal Wert gewesen.

Eddi the Eagle wird immer unvergessen sein.

An alle da draußen die Hunde lieben, eine Hund, Zweithund oder Dritthund adoptieren möchten. Gebt den armen Geschöpfen, die älter sind und oder Handicaps haben eine Chance. Denjenigen, die in den unendlich wirkenden Zwingerreihen des Vasco-Gil ohne Chance auf ein lebenswertes Leben sitzen. Den Müttern der Welpen, die zurückbleiben wenn ihre süßen Welpen vermittelt sind.

Gebt einem weiteren Eddi the Eagle eine Chance und scheut auch nicht den letzten Gang vielleicht etwas früher gehen zu müssen. Ihr werdet so viel Liebe und Dankbarkeit erfahren. Es wird euer Leben erfüllen und bereichern, die armen Würmchen aufblühen zu sehen und ihnen ein schönes und würdevolles Leben in einer Familie zu ermöglichen.

In Memoriam Eddi the Eagle  

 


 

Wenn der Hund alt wird

14. August 2020

6 Stunden nach Ankunft in Deutschland entlaufen

  Wir bitten alle um Mithilfe!

Püppchen ist 6 Stunden nach ihrer Ankunft in Deutschland entlaufen. Eine kleine wehrlose Hündin aus Madeira allein im unbekannten Hunsrück in der Nähe von 55624 Gösenroth. Wir sind auf Eure Hilfe angewiesen: Teilt diesen Beitrag. Bitte, bitte teilt diesen Beitrag. Jede Sichtung ist überlebenswichtig für Püppchen. Sie kennt sich überhaupt nicht aus in Deutschland.

  Absoluter Notfall!

Notfall - Püppchen entlaufen

Auf keinen Fall darf sie gesucht, gerufen oder gejagt werden. Wir sind darauf angewiesen, dass sie im Umkreis bleibt. Keine Einfangversuche !!!!

Wir brauchen Hilfe vor Ort: Eine Gruppe um Futterstellen einzurichten und zu kontrollieren und eine Gruppe um Flyer zu verteilen. Wer wohnt in der Umgebung von 55624 Gösenroth oder hat verantwortungsbewusste Freunde in der Region, die uns unterstützen könnten.

  Jeder Tag ist wichtig

Janina Woll koordiniert die ganze Aktion zur Wiederfindung Püppchens! Bitte Facebook-Nachricht an Janina oder Mobil an 0174-94 91 186.

Es eilt!

 Facebook Janina Woll

 Download Suchplakat 

 


 

Wenn der Hund alt wird

August 2020

  Wenn der Hund alt wird

Gerade wenn unsere Tiere älter werden, sich die ersten Gebrechen zeigen, sie einfach nicht mehr jung und gesund sind… ist es für die Menschen an ihrer Seite oft schwer… Schwer, damit umzugehen, zuzusehen, wie ihre Kräfte schwinden, jeden Tag ein kleines bisschen. Jede Woche, jeden Monat sehen wir zu, wie mehr und mehr für sie immer schwieriger wird… Aufstehen, Laufen, Springen geht nicht mehr… die Spaziergänge werden kürzer, die Beine schwer. Sie schlafen tiefer, länger, fester… träumen, sind ganz weit fort (wohl schon an diesem fernen Ort).

  Sei stark für deinen Hund

All das ist nicht leicht, ich weiß… und doch ist es so wichtig, für sie stark zu sein… einfach DA zu sein, besonders in dieser letzten und wichtigsten Zeit. Nein, nicht zu weinen und das, was unausweichlich kommt, schon Wochen und Monate zuvor vorwegzunehmen. Sie nur noch mit besorgtem Blick anzuschauen, uns sämtlicher Freude zu berauben… sondern zu lächeln und ihnen ihr Alter, ihre letzte und unsere gemeinsame Zeit so schön wie möglich zu machen… MIT allen Einschränkungen, denn sie und wir können es nun mal nicht ändern, auch wenn wir es gerne wollten.

  Der Lauf des Lebens

Der natürliche Gang des Lebens - alt werden

Alt werden geht so! Das ist der natürliche Weg allen Lebens und es ist so wichtig, sie ruhig und sicher da durch zu begleiten! Für sie da zu sein und uns nicht selbst zu bemitleiden. Die Tränen runter zu schlucken und stark zu sein – und noch stärker, je schwächer sie werden… sie zu tragen, so wie sie uns getragen haben, ein Leben lang. Zu vertrauen und diesem natürlichen Vorgang keine Steine in den Weg zu legen, indem wir verzweifeln und hilflos sind. Wir können den Weg der Seelen nicht aufhalten… den wir alle irgendwann gehen.

Die Tiere spüren unsere Verzweiflung, sehen unsere Tränen… sie sind so tief mit uns verbunden – ja sie folgen unserer Energie – können sich nicht davon „trennen“, was in ihren geliebten Menschen vorgeht, sind verzweifelt, traurig und teilen unsere Angst. Sie können sich nicht anders entscheiden und einfach fröhlich zuversichtlich bleiben… wenn wir es nicht sind! Wir ziehen sie mit unserer Energie mit und oft machen sie sich mehr Sorgen um uns, als um sich… Es ist so schade, unsere letzte gemeinsame Zeit durch Tränen zu zerstören, sie traurig zu machen… ihnen das Altsein nicht zuzugestehen.

  Jeder Tag ist wichtig

Sie haben doch viel weniger Zeit, zu leben und jeder Tag ist wichtig – auch das Alter, alt werden gehört dazu: Jede Minute, jede Stunde, die wir gemeinsam lachen oder uns zusammen still erinnern… jeder Moment, wo wir ihnen aufhelfen und sie stützen – ja, wenn auch mit einem Kloß im Hals ihre Gebrechlichkeit „übersehen“ – und anfangen, das Leuchten in ihren Augen zu sehen, wenn wir sie anlächeln, mit ihnen sprechen… den Stolz, wenn sie etwas trotz allem geschafft haben… und es gemeinsam genießen, einfach etwas langsamer zu gehen… oder einfach bei ihnen zu sitzen und ihnen beim Schlafen zuzusehen.

Es liegt an uns! Und so oft habe ich es erlebt, wie die Tiere wieder aufleben, sobald ihnen ihre Menschen Halt geben… wie dankbar sie genau dafür sind! Liebe wird aus Mut gemacht! Das ist ein Versprechen, das wir ihnen geben… und der Tod gehört zum Leben. Die Zeit mit unseren alten Tieren ist so unendlich wertvoll und wir sollten dankbar sein, sie erleben zu dürfen, denn Vielen ist sie nicht vergönnt. Es ist die Zeit der stillen Gespräche, der innigsten Augenblicke… und wenn wir ihnen zuhören, die Zeit, ihre unendliche Weisheit zu erfahren.

  Die Zeit der Tränen

Genießt sie!… denn heute ist nicht der Tag… Genießt jeden einzelnen! Die Zeit für Tränen kommt früh genug! Ja, wir werden wachsen, auch wenn es das Schwerste von allem ist – unsere wichtigste Lernaufgabe im Leben – zu vertrauen… denn diesen Weg werden wir alle gehen… dass wir uns irgendwann wiedersehen.

© Sylvia Raßloff

Dieser berührende Text stammt von Sylvia Raßloff, besuchen sie auch die Website tiere-verstehen.com 

 tiere-verstehen.com

 


 

Dringend Flugpaten gesucht

Juli 2020

  Rekordzahl zum Ferienstart

Eine traurige Rekordzahl zum diesjährigen Ferienstart. Schon jetzt gibt es mehr Tierwaisen als letztes Jahr. Gerade erst gab es vielerorts die erfreuliche Nachricht, dass viele Tiere in Zeiten von Corona ein neues Zuhause gefunden haben. Doch jetzt das: Deutsche Tierheime melden, dass so viele Tiere ausgesetzt werden wie noch nie! Dabei hat die Urlaubssaison in einigen Bundesländern gerade erst angefangen. Es wird wohl noch schlimmer werden: Die Tierheime erwarten Rekordzahlen.

  Warum werden ausgerechnet jetzt so viele Tiere ausgesetzt?

Wie zu befürchten war erklären sich die Rekordzahlen so: "In Corona-Zeiten haben sich viele Menschen über den kommerziellen Handel, bei Züchtern oder auch online unüberlegt ein Tier zugelegt. Viele dieser Tiere werden jetzt kurz vor dem Urlaub wieder ausgesetzt, weil es oft unbequem ist, sie mitzunehmen oder kein Freunde oder Bekannte da sind, die sich kümmern möchten." Es wird den Tierhaltern besonders leicht gemacht, an die Tiere zu kommen. Das Geschäft soll boomen, oft auch illegal.

  Besonders Katzen und Kleintiere verenden oft tödlich!

Einfach an der Leitplanke festgebunden!

Viele schaffen es aber gar nicht erst bis ins Tierheim. Für viele kam in diesem Jahr schon jede Hilfe zu spät. Besonders bei den aktuellen Temperaturen finden die Tiere nicht schnell genug Wasser oder erleiden einen Hitzeschlag. Sollte man ein solches Tier also finden, dann wird empfohlen, sich bei der Polizei zu melden oder die örtliche Notnummer anzurufen.

Tierschutzorganisationen können ebenso kontaktiert und um Hilfe gebeten werden. Auch bei einsamen Tieren im Auto sollte man sofort und beherzt reagieren.

  Ein Haustier auszusetzen ist strafbar!

Was viele nicht wissen oder wissen wollen: Das Aussetzen von Tieren ist strafbar. Deshalb der Appell an alle Tierhalter: "Geben Sie Ihr Tier wenigstens im Tierheim ab!" Eine persönliche Abgabe ist schließlich eine Frage des Respekts. Das Aussetzen an sich ist schon eine Ordnungswidrigkeit, die mit Geldbußen bis zu 25.000 Euro bestraft werden kann. Wenn das Tier dadurch stirbt, ist sogar eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren möglich!

Wer ein Tier aufnimmt, übernimmt auch die Verantwortung für sein Wohlergehen. Es gibt überhaupt keinen Grund, ein Tier auszusetzen. Den Mut, das Tier im Tierheim oder einer Tierschutzorganisation abzugeben, muss man zumindest aufbringen . . .

Lesen sie dazu auch folgende Artikel:

 


 

Dringend Flugpaten gesucht

Juli 2020

  Ein neues Familienmitglied zieht ein

So ein Neustart, der ist für uns voller Euphorie und Glück, und wir brodeln völlig über vor Liebe, wenn der neue Hund einzieht. Monatelang freut man sich auf das neue Familienmitglied, das man da adoptiert hat und es fühlt sich an, als würden wir den Hund schon kennen, obwohl wir ihn nur auf Fotos gesehen haben.

Für den Hund ist das alles allerdings „ein Schock“ - weg von den andern Hunden, seinen Kumpels, weg von seiner Familie, und da sind nur fremde Leute und eine fremde Umgebung. Der Hund versteht nicht, dass sein größtes Glück grad jetzt beginnt, weil jetzt fühlt er sich erstmal verlassen, statt angekommen.

Es ist gut, wenn er keine Angst hat, aber wenn er mal Angst hat oder unsicher ist, dann ist das sein gutes Recht. Du wirst von Tag zu Tag spüren, wie er sich mehr entspannt und seine Sicherheit wird wachsen. Und was noch viel mehr wachsen wird, ist die Liebe zu dir! Ich weiß noch als meine erste Hündin kam und ich dachte „huch die ist ja gar nicht so verliebt in mich wie ich in sie“ - wie denn auch, sie kannte mich ja gar nicht.

Die Beziehung wird so intensiv werden, also sei nicht „enttäuscht“ wenn deine Liebe die nächsten Tage oder Wochen noch nicht in dem Maß erwidert wird. Irgendwann nach einer gewissen Zeit wirst du von seiner Liebe überhäuft und er wird verstehen, dass dieser Tag, der sich so schlimm anfühlte, tatsächlich der Beginn seines größten Glücks war . . .

 


 

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